Kollaboration, Momlife

How am I supposed to find time for myself?

Wir Mütter kennen die Wahrheit über uns: Das Mamasein ist ein knallharter 24-Stunden-Job und kennt weder Pausen noch Krankheitsausfälle. Mitleid oder Erbarmen, weil wir krank/müde/schlecht drauf sind? Fehlanzeige! 🙂 Klar, Mutter sein ist und bleibt der allerschönste Job auf Erden, aber manchmal ist es echt anstrengend.

Seien wir doch mal ehrlich: ab dem Moment, wenn wir (mehr oder weniger freiwillig) die Augen morgens öffnen bis zum Einschlafen – die Kinder sind ständig um uns herum und fordern Aufmerksamkeit, Liebe und Unterhaltung. Vielleicht gehört Ihr ja auch zu den Glücklichen, die irgendwann einmal am Abend „Feierabend“ haben, doch diese Zeit ist kostbar und stets knapp bemessen. Denn sonst sind die lieben Kinderchen überall. Beim Duschen, beim Kochen, ja sogar auf der Toilette… Als Mama ist man nie allein. Immer wandert der kleinen Schatten mit, ruft uns unaufhörlich und mit steigender Lautstärke „Mama, Mamaaa, Maaamaaaaaa…“ zu und ist stets bereit, unseren Tag mit kleineren oder grösseren Aufgaben und Pflichten zu füllen. Wenn dies nur unser einziges Problem wäre… Als Mama, oder besser gesagt Familienmanagerin, haben wir immer viel um die Ohren und 1000 Sachen im Kopf, die am besten gleichzeitig erledigt werden soll. Ist die Wäsche schon gewaschen? Wann muss das Auto mal wieder in die Garage? Wann war nochmal die Schulaufführung? Was koche ich denn heute wieder? Und so weiter und so fort…

Da bleibt nicht viel Zeit für uns. Zum Beispiel einige Minuten zu finden, um sich schön zu machen, kann echt zu einer logistischen Herausforderung mutieren. Sind die Kinder versorgt? Weder hungrig noch durstig? Ist für Unterhaltung gesorgt? Aber bitte nicht einfach vor dem Fernseher oder iPhone etc. parken… Habe ich ihnen verständlich gemacht, dass ich nun fünf Minuten mal für mich brauche? Also bei meinen beiden Mädchen ist das echt schwierig. Doch ich mag auch nicht Tag ein Tag aus mit meinem „Mama-ist-daheim-und-hat-keine-Zeit-für-sich“ Look rumlaufen.

Die einzige Möglichkeit, die ich sehe: sie mit einbeziehen. Wenn ich mich schminke, dann dürfen sie mitmachen. D.h. sie bekommen zwei alte Pinsel und dürfen sich auch vor dem Spiegel „hübsch machen“. Dann fehlen nur noch die Haare: meine beiden Mädchen lieben es zum Beispiel von mir frisiert zu werden. Und so haben wir fünf verschiedene zueinander passende und einfache Mama-Kind-Frisuren ausprobiert – Grimassen schneiden im Spiegel inklusive. 😀

Odango, „Zwei Knötchen“
Ponytail

Doch dies ist nur dank des Triptrapps von Stokke problemlos möglich. So konnten sich meine beiden Girls im selben Spiegel wie Mama schminken und die fertigen Frisuren direkt begutachten. Der Tripptrapp von Stokke ist aus Holz gefertigt, verstellbar und wächst dadurch mit dem Kind mit. Ein echter Stuhl fürs Leben. Seit neuestem ist dieser Klassiker auch in der wunderschönen Farbe Sirene pink erhältlich. Für mich als Mädelsmama die absolut perfekte Farbe.

Half-Up
klassischer Flechtzopf
Zwei-Zopf-Frisur